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PowerPoint-Vorlage prüfen

Ziehen Sie eine .pptx-Datei hierher und sehen Sie sofort, wo die Präsentation vom Corporate Design abweicht: Schriften und Farben außerhalb des Designs, Text neben den Platzhaltern, zu kleine Schrift, Bilder ohne Alternativtext, fehlende Folientitel, Objekte über dem Folienrand und fremde Folienmaster. Mit Ihrer offiziellen .potx-Vorlage als Referenz gleichen Sie die Datei direkt dagegen ab.

Ihre Datei verlässt Ihr Gerät nicht

Die Prüfung läuft vollständig in Ihrem Browser. Es wird nichts hochgeladen, gespeichert oder an offgen oder Dritte übertragen. Vertrauliche Mandats- und Transaktionsunterlagen können Sie also bedenkenlos prüfen. Makros in .pptm-Dateien werden nie ausgeführt, gelesen wird nur das Folien-XML.

Läuft lokal im Browser. Kein Upload.

Prüfen ist der erste Schritt. Mit offgen bleibt jede neue Folie im Corporate Design. So funktioniert es

Optional: mit der offiziellen Vorlage abgleichen

Fügen Sie die .potx- oder .pptx-Datei hinzu, die Ihr Brand-Team freigegeben hat. Dann vergleicht der Check Designschriftarten, Designfarben, Folienmaster und Layoutnamen mit dieser Vorlage.

Was geprüft wird

Acht Prüfbereiche, angewendet auf jede Folie. Zu jedem Befund nennt der Check Folie und Objekt und beschreibt, wie Sie ihn in PowerPoint beheben.

  • Schriften

    Schriftarten im Text, die weder Überschriften- noch Textschrift des Designs sind.

  • Farben

    Fest zugewiesene Farben für Text, Füllungen und Linien, die nicht zur Designfarbpalette gehören.

  • Platzhalter

    Text in freien Textfeldern statt in den Platzhaltern des Layouts.

  • Schriftgrößen

    Text unter 10 pt und Folien mit mehr als fünf verschiedenen Schriftgrößen.

  • Barrierefreiheit

    Bilder ohne Alternativtext und Folien ohne Titel.

  • Position

    Objekte, die über den Folienrand ragen oder ganz außerhalb liegen.

  • Master und Layouts

    Zusätzliche oder ungenutzte Folienmaster und ungenutzte Layouts aus fremden Vorlagen.

  • Referenzvorlage

    Mit Referenz: abweichende Designschriften und -farben, fremde Master und Layouts.

Was die Prüfungen bedeuten und warum sie wichtig sind

Eine Präsentation kann auf dem Bildschirm korrekt aussehen und trotzdem an der Vorlage vorbei gebaut sein. Diese acht Punkte verursachen am häufigsten Nacharbeit, zerschossene Layouts und Schleifen mit dem Brand-Team.

01

Schriften außerhalb des Designs

Jede Vorlage legt eine Schrift für Überschriften und eine für Text fest. Text mit einer anderen Schrift, häufig Arial oder Calibri aus einer kopierten Folie, folgt späteren Vorlagenänderungen nicht und wird auf Rechnern ohne diese Schrift ersetzt. Verweise auf die Designschriften wie +mj-lt und +mn-lt sowie die ausgeschriebenen Designschriften gelten als korrekt.

02

Fest zugewiesene Farben

Farben aus der Designpalette ändern sich mit, wenn die Vorlage angepasst wird. Eine als Hexwert eingetragene Farbe bleibt dagegen stehen, auch nach einem Rebranding. Der Check listet jede Farbe außerhalb der Palette mit ihrer Häufigkeit auf. So fallen Reste eines alten Corporate Designs schnell auf.

03

Text außerhalb der Platzhalter

Platzhalter bringen Position, Größe und Textformate der Vorlage mit. Text in einem freien Textfeld ignoriert das alles, fehlt in der Gliederungsansicht und bleibt beim Layoutwechsel einfach liegen. Textfelder gelten als Warnung, Beschriftungen in gezeichneten Formen nur als Hinweis, weil Diagramme sie brauchen.

04

Kleine und uneinheitliche Schriftgrößen

Text unter 10 pt ist am Beamer und im Ausdruck schwer lesbar. Viele verschiedene Größen auf einer Folie deuten auf Handformatierung statt auf die Textebenen der Vorlage hin. Gezählt werden Größen, die direkt am Text gesetzt sind; vom Layout geerbte Größen fließen nicht ein.

05

Alternativtext und Folientitel

Screenreader lesen Bilder über ihren Alternativtext vor und Folien über ihren Titel. Der Titel steuert außerdem Gliederungsansicht und Foliennavigation. Bilder, die in PowerPoint als dekorativ markiert sind, gelten als korrekt.

06

Objekte neben der Folie

Was über den Folienrand ragt, wird in der Bildschirmpräsentation, im PDF und im Druck abgeschnitten. Inhalte, die ganz neben der Folie geparkt sind, sieht niemand, sie stecken aber weiter in der Datei. Das ist spätestens dann relevant, wenn die Präsentation an Mandanten oder Kunden geht. Gemessen wird der Objektrahmen ohne Drehung.

07

Folienmaster und Layouts

Werden Folien mit ihrer ursprünglichen Formatierung eingefügt, kopiert PowerPoint den zugehörigen Master gleich mit. Nach ein paar Projekten trägt eine Datei mehrere Master und Dutzende Layouts mit sich, und im Team wird das falsche gewählt. Mehr als ein Master oder ein Master ohne Folien ist das deutlichste Zeichen für fremde oder veraltete Vorlagen.

08

Abgleich mit der offiziellen Vorlage

Fügen Sie Ihre freigegebene .potx- oder .pptx-Datei als Referenz hinzu. Der Check vergleicht dann Designschriftarten und Farbpalette und markiert Folienmaster und Layouts, deren Namen es in der Referenz nicht gibt.

Was der Check nicht leistet

  • Er stellt die Folien nicht dar und kann daher Abstände, Ausrichtung und visuelle Balance nicht beurteilen.
  • Von Layouts und Mastern geerbte Schriften und Größen werden nicht aufgelöst; geprüft wird nur, was direkt auf der Folie formatiert ist.
  • Diagramme, SmartArt, eingebettete Objekte und Text in Bildern werden nicht untersucht.
  • Er verändert Ihre Datei nie. Korrekturen nehmen Sie in PowerPoint vor.

Schritt für Schritt: Präsentation manuell gegen die Vorlage prüfen

Der Leitfaden zeigt dieselben Prüfungen direkt in PowerPoint, mit Folienmaster-Ansicht, Auswahlbereich und Barrierefreiheitsprüfung.

Zum Leitfaden

Häufige Fragen

Wird meine Präsentation irgendwo hochgeladen?

Nein. Die Datei wird per JavaScript in Ihrem Browser-Tab geöffnet und auf Ihrem Gerät ausgewertet. Es gibt keinen Upload, und es wird nichts gespeichert oder an offgen oder Dritte übertragen. Sobald die Seite geladen ist, funktioniert der Check sogar ohne Internetverbindung.

Was unterscheidet das Tool von der Barrierefreiheitsprüfung in PowerPoint?

Die integrierte Barrierefreiheitsprüfung von PowerPoint konzentriert sich auf Zugänglichkeit, etwa Alternativtexte, Folientitel und Lesereihenfolge. Dieses Tool deckt die Grundlagen der Barrierefreiheit ebenfalls ab und ergänzt Prüfungen zu Vorlage und Corporate Design: Designschriften, Designfarben, Platzhalter, Folienmaster, Inhalte neben der Folie und den Abgleich mit einer Referenzvorlage. Beide ergänzen sich.

Warum bekommt eine Präsentation, die gut aussieht, einen niedrigen Score?

Der Score bewertet, wie die Präsentation gebaut ist, nicht wie sie aussieht. Eine Folie kann markenkonform wirken, obwohl jede Schrift von Hand gesetzt ist, Farben als Hexwerte eingetragen sind und der Text in freien Textfeldern steht. Solche Dateien brechen, sobald sich die Vorlage ändert, Folien wiederverwendet werden oder jemand das Layout wechselt.

Kann der Check die Befunde automatisch beheben?

Nein. Der Check liest nur und verändert oder speichert Ihre Datei nie. Zu jedem Befund nennt er Folie und Objekt und beschreibt die Korrektur in PowerPoint. Um die Befunde an der Quelle zu beheben, arbeitet offgen direkt in PowerPoint: Es bringt bestehende Präsentationen auf Ihren freigegebenen Master und erstellt neue Folien direkt darauf.

Vorlagenbrüche verhindern, statt sie zu suchen

offgen erstellt Folien auf Ihrem freigegebenen Master. Schriften, Farben und Platzhalter stimmen so schon im ersten Entwurf. Bestehende Präsentationen übertragen Sie mit dem offgen Agenten in PowerPoint auf den Master, und jede Präsentation aus einem Skill lässt sich vor dem Export gegen Ihre Markenregeln prüfen.

Cross Consult hat begonnen, Bestandsfolien mit offgen ins neue Corporate Design zu übertragen. Zur Kundenstory